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Bauen in SpanienBauen in Spanien

Bauen in Spanien, Costa del Sol macht von Sotogrande Marbella bis Malaga und Nerja inzwischen wieder Spaß: Baupreise gut, bedingt durch hohe Arbeitslosigkeit gute Fachkräfte an den (wenigen) Baustellen. Und: Alle am Bau beteiligten haben viel Zeit, Zeit die Ihnen zu Gute kommt in Form von Beratung und Qualität. Seit 2007 durchlebt Spanien eine Immobilienkrise mit der wir alle wohl noch eine Weile leben müssen. Die total überzogenen Wohnungspreise für immer schlechte werdende Bauqualität straft das Land nun ab, in einer bisher nie da gewesenen Form. Trotz der Krise können sich interessante und hochwertige Immobilien aber immer noch einer gewissen Nachfrage erfreuen, die Zielgruppe ist – wenigstens 2011 – aber eher Osteuropa (vor allem Russland), Emirate sowie Investoren aus China und Indien. Nachdem ab 2004 viele verkauft haben, kaufen nun auch Deutsche wieder in Spanien, allerdings nur Top Qualität und eher in gut erhaltenen Wohnanlagen wie Alcores oder Alzambra. Es klingt unglaublich, an guten Immobilien fehlt es nach wie vor. Man muss also selbst in Krisenzeiten etwas relativieren, welche Immobilien sind zurzeit gefragt und welche nicht. Und da gibt es inzwischen Einigkeit: Am wenigsten sind überteuerte Wohnblöcke gefragt, die noch an schlechten Lagen hochgezogen wurden, wie Calahonda alta oder Manilva. Der alte Ratschlag „Top Lage, Top Qualität, Top Immobilie kennt keine Krise“ bewahrheitet sich also einmal mehr.

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